Naturseifen

Seife entsteht.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der natürlichen Pflege des Menschen – sei es für sein Inneres oder Äußeres.

Mutter Natur hat uns alles geschenkt was wir brauchen um uns gesund, fit und glücklich zu halten. Das war mir immer bewusst. Und darum ist in all meinem Tun die erste Frage: „Welche natürlichen Möglichkeiten habe ich bevor ich weitere, weniger natürliche Schritte setze?“

Ein Zusammenspiel – wie  Innen so außen – es ist für alles ein Kraut gewachsen – die richtige Balance  in allen Bereichen des eigenen  Lebens – macht aus, wie es uns geht.

 

Was hat das nun mit Seife zu tun?

Seife ist im Grunde etwas ganz Banales – nichts worüber es sich im Alltag lohnt, lange zu sprechen oder nachzudenken.

Oder doch?

Zurzeit ist das Waschen unserer  Hände aufgrund von Covid 19 durchaus wieder ein populäres Thema.

Aber für mich ist Seife generell  ganz und gar nicht banal.

Es gibt so vieles rund um so ein kleines Stück Gebrauchsgegenstand, das noch dazu nach einigen Malen Verwendung vollkommen seine Form verliert und dennoch bis zum letzten „Fuzerl“ gleich wertvoll bleibt, das es zu wissen gilt.

  • Woraus besteht Seife?
  • Was alles muss auf der Verpackung stehen?
  • Welche Bestandteile sind gut für meine Haut und
  • welche sind nur unnötige Aufhübscher, Täuscher und Tarner?
  • Was muss man machen um Seife verkaufen zu dürfen und
  • vor allem wie macht man Seife?
  • Was bedeutet INCI und
  • was bedeuten die komisch klingenden Wörter in der INCI Liste?
  • Warum hat Seife ein MHD (Mindesthaltbardatum)?
  • Wie viele Schritte braucht es bis ich als Kundin oder Kunde eine handgemachte Seife in der Hand halte?

Für mich, die Seife herstellen und verkaufen möchte, sind das sehr wichtige Fragen. Und es ist ein langer intensiver Weg bis zu dem Tag, an dem die erste Seife über den Duftboutique Ladentisch gleiten kann.

Ich kann Euch sagen: „Es sind sehr viele Schritte notwendig bis Seife in der Dusche liegen kann!“

 

Woraus besteht Seife?

Seife besteht aus einer Mischung von pflanzlichem, mineralischem oder tierischem Fett und einer Lauge, die das Fett  zum Verseifen bringt.

Die Qualität der Fette ist im Grunde egal, denn verseifen lässt sich altes, in der Küche bereits verwendetes Fett minderer Qualität genauso gut wie hochwertiges Bio Pflanzenöl.

Ich verwende pflanzliche und tierische Fette vorwiegend in Bio Qualität. Auf Palmöl und Kokosfett verzichte ich in der Produktion bewusst und versuche hauptsächlich  Rohstoffe zu verwenden, die aus unserer Gegend stammen. Somit ist für Veganer genauso etwas dabei wie für jene, die  Regionalität schätzen.

 

Die INCI Liste:

Auf jeder Seifenverpackung muss man  die INCI (Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe) Auflistung finden. Die Inhaltsstoffe sind gereiht nach dem Mengenanteil beginnend mit dem Inhaltstoff, der in der größten Menge im Produkt enthalten ist. Manchmal ist diese Angabe für den Endverbraucher sehr verwirrend da sich mancher sehr hochwertige Inhaltstoff ziemlich befremdlich anhört.

Ich werde daher auf meinen Seifen die Inhaltstoffe zusätzlich auf Deutsch angeben.

 

Farb- und Duftstoffe:

Seifen mit sehr intensiven Farben sind meistens mit künstlichen Farbpigmenten gefärbt. Diese Farbstoffe sind künstlich hergestellt und schon kleinste Mengen davon sehr intensiv. Sie sind im Vergleich zu natürlichen Farbstoffen billig und  man kann effektvolle Seifen herstellen.

Will ich meine Seifen natürlich färben, bin ich darin extrem eingeschränkt. Es ist beispielsweise sehr schwierig, Rottöne zu erhalten. Verwende ich pflanzliche Pigmente wie Himbeer- oder rotes Rübenpulver, verändert sich die Farbe sobald sie mit dem stark basischen Seifenleim in Berührung kommt. Aus Rot wird dann ganz schnell Braun oder Grün. Tonerden eignen sich sehr gut ohne sich im Verseifungsprozess großartig zu verändern. Diese sind aber eher gedecktere Farben.

Da ich mich bewusst für die Herstellung von NATURSEIFEN entschieden habe, nehme ich in Kauf, dass die Farbpalette zwar nicht so groß, die Qualität dafür aber umso besser ist.

 

Bei Duftstoffen ist der Unterschied bei den Produktionskosten umso frappanter. Ein Beispiel: ich wollte für die Beduftung meiner Ringelblumen den Duftstoff „Honigseife“ kaufen. 30 ml rein chemisches Honig Parfumöl kosten zwischen sieben und acht Euro. 5 ml natürlicher Honigextrakt in Bio Qualität kostet im Gegensatz ca. 20 Euro. Bei 10 ml Duftstoff reden wir hier von einem Einkaufspreis von etwa 2,50 Euro für das künstliche Öl und 40 Euro für die hochwertige Bio Qualität!

Was hilft es, hochwertige Grundmaterialien zu verwenden wenn ich dann reine Chemie dazu mischen würde?

Zugunsten unserer Haut, der Umwelt und der besten Qualität verzichte ich gerne auf die billige Intensiv-Variante und setze auf die wesentlich teurere, dafür aber um eine vielfach bessere Beduftung mit echten, natürlichen ätherischen Ölen.

 

Herstellung von Seife:

Es ist unerlässlich,  bei der Herstellung von Seife sehr genau und vorsichtig zu arbeiten. Seien es die Hygiene wie auch das genaue Wiegen der Bestandteile. Da man mit Lauge (Säure) arbeitet, sind eine Schutzbekleidung mit langen Ärmeln, Schutzbrille, Mundschutz, Handschuhe und geschlossene Schuhe zu tragen.

Beim Herstellungsprozess werden die Fette genau abgewogen und auf 40 Grad Celsius erwärmt. NaOH, ein weißes kristallines Pulver wird in der angegebenen Menge, welche in Abhängigkeit der verwendeten Fette verschieden ist, in eiskalter Flüssigkeit wie z. B. Wasser, Tee, Frucht- oder Gemüsesaft, Milch oder Kaffee gelöst. Kommt NaOH in Kontakt mit Flüssigkeit entsteht starke Hitze. Das Gemisch wird anschließend auf ca. 40 Grad Celsius abgekühlt.

Haben beide Komponenten ca. 40 Grad Celsius wird die hergestellte Lauge in das Fettgemisch gerührt. Zusatzstoffe werden untergemischt. Die fertige Mischung wird in vorbereitete Formen geschüttet, mit Folie abgedeckt und mit Tüchern zugedeckt um die Wärme für die nächsten Stunden zu erhalten.

Frühestens nach 24 Stunden sollte die Seife genügend ausgehärtet sein um aus der Form genommen werden zu können. Nun kann sie geschnitten werden. Danach werden die Seifenstücke zum Trocknen und weiteren Aushärten für mindestens sechs Wochen gelagert. Erst danach kann die Seife verwendet werden. Der pH-Wert einer Seife liegt nun bei 9 – 10 im stark basischen Bereich.

 

Was muss ich tun, um Seife verkaufen zu dürfen?

Das Herstellen von Seife unterliegt im Moment dem freien Gewerbe. Das bedeutet man muss keine fachliche Qualifikation nachweisen um diese Art von Gewerbe ausüben zu dürfen.

Allerdings muss jedes Seifenrezept von einem unabhängigen Gutachter, die Sicherheit betreffend, bewertet werden bevor ich produzieren und verkaufen darf.

Dazu müssen Inhaltstoffe, Zusammensetzung und Verpackung geprüft und bewertet werden. Ist das Rezept dann quasi freigegeben, darf ich produzieren und verkaufen. Immer vorausgesetzt, dass ich mich an die gesetzlichen Vorgaben der Deklarierung auf der Verpackung halte und die Herstellung immer nach demselben Rezept, also nicht von der eingereichten Rezeptur abweichend,  erfolgt.

Als letzten Schritt bevor es wirklich, endlich losgehen kann, muss jedes Rezept in eine Liste, die EU-weit für jede Konsumentin und jeden Konsumenten einsehbar ist, eingetragen werden. Man nennt das Notifizierung CPNP. So kann jede Endverbraucherin und jeder Endverbraucher rückverfolgen, wer ein Produkt hergestellt hat.

Alles muss natürlich genau dokumentiert werden und von jeder hergestellten Charge muss eine Probe zurück gehalten werden.

 

Letztlich ist es ein jahrelanger Prozess – zumindest für mich – Seife herzustellen und diese auch zu verkaufen. Ich empfinde es   als große Verantwortung ein solches Produkt weiter zu geben. Schließlich soll es das zweitgrößte Organ, nämlich unsere Haut sanft reinigen (das größte Organ ist unser Darm).  

In den vielen Jahren seit ich das erste Mal mit der Herstellung von Seife in Kontakt gekommen bin, wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht wie Naturprodukte im Zusammenspiel reagieren. Ich wurde immer wieder aufs Neue belehrt wie etwas anders oder besser funktioniert.

„Man lernt nie aus“ sagt man und das stimmt!
Irgendwann hat man genug Erfahrungen gemacht um sich sattelfest zu fühlen, etwas weiter zu geben.

Ich hoffe sehr, dass die letzen Schritte in meinem Seifenprojekt schnell gegangen sind und ich hier ganz bald meine neuen Schätze präsentieren darf.

 

In Workshops gebe ich das Wissen rund um die Seifen- Herstellung gerne weiter.

Fragen Sie nach: 0650/9244687 / klang.rauch@gmx.at / www.duftboutique.at TERMINE

 

 

 

 

 

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der natürlichen Pflege des Menschen – sei es für sein Inneres oder Äußeres.

Mutter Natur hat uns alles geschenkt was wir brauchen um uns gesund, fit und glücklich zu halten. Das war mir immer bewusst. Und darum ist in all meinem Tun die erste Frage: „Welche natürlichen Möglichkeiten habe ich bevor ich weitere, weniger natürliche Schritte setze?“

Ein Zusammenspiel – wie  Innen so außen – es ist für alles ein Kraut gewachsen – die richtige Balance  in allen Bereichen des eigenen  Lebens – macht aus, wie es uns geht.

 

Was hat das nun mit Seife zu tun?

Seife ist im Grunde etwas ganz Banales – nichts worüber es sich im Alltag lohnt, lange zu sprechen oder nachzudenken.

Oder doch?

Zurzeit ist das Waschen unserer  Hände aufgrund von Covid 19 durchaus wieder ein populäres Thema.

Aber für mich ist Seife generell  ganz und gar nicht banal.

Es gibt so vieles rund um so ein kleines Stück Gebrauchsgegenstand, das noch dazu nach einigen Malen Verwendung vollkommen seine Form verliert und dennoch bis zum letzten „Fuzerl“ gleich wertvoll bleibt, das es zu wissen gilt.

  • Woraus besteht Seife?
  • Was alles muss auf der Verpackung stehen?
  • Welche Bestandteile sind gut für meine Haut und
  • welche sind nur unnötige Aufhübscher, Täuscher und Tarner?
  • Was muss man machen um Seife verkaufen zu dürfen und
  • vor allem wie macht man Seife?
  • Was bedeutet INCI und
  • was bedeuten die komisch klingenden Wörter in der INCI Liste?
  • Warum hat Seife ein MHD (Mindesthaltbardatum)?
  • Wie viele Schritte braucht es bis ich als Kundin oder Kunde eine handgemachte Seife in der Hand halte?

Für mich, die Seife herstellen und verkaufen möchte, sind das sehr wichtige Fragen. Und es ist ein langer intensiver Weg bis zu dem Tag, an dem die erste Seife über den Duftboutique Ladentisch gleiten kann.

Ich kann Euch sagen: „Es sind sehr viele Schritte notwendig bis Seife in der Dusche liegen kann!“

 

Woraus besteht Seife?

Seife besteht aus einer Mischung von pflanzlichem, mineralischem oder tierischem Fett und einer Lauge, die das Fett  zum Verseifen bringt.

Die Qualität der Fette ist im Grunde egal, denn verseifen lässt sich altes, in der Küche bereits verwendetes Fett minderer Qualität genauso gut wie hochwertiges Bio Pflanzenöl.

Ich verwende pflanzliche und tierische Fette vorwiegend in Bio Qualität. Auf Palmöl und Kokosfett verzichte ich in der Produktion bewusst und versuche hauptsächlich  Rohstoffe zu verwenden, die aus unserer Gegend stammen. Somit ist für Veganer genauso etwas dabei wie für jene, die  Regionalität schätzen.

 

Die INCI Liste:

Auf jeder Seifenverpackung muss man  die INCI (Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe) Auflistung finden. Die Inhaltsstoffe sind gereiht nach dem Mengenanteil beginnend mit dem Inhaltstoff, der in der größten Menge im Produkt enthalten ist. Manchmal ist diese Angabe für den Endverbraucher sehr verwirrend da sich mancher sehr hochwertige Inhaltstoff ziemlich befremdlich anhört.

Ich werde daher auf meinen Seifen die Inhaltstoffe zusätzlich auf Deutsch angeben.

 

Farb- und Duftstoffe:

Seifen mit sehr intensiven Farben sind meistens mit künstlichen Farbpigmenten gefärbt. Diese Farbstoffe sind künstlich hergestellt und schon kleinste Mengen davon sehr intensiv. Sie sind im Vergleich zu natürlichen Farbstoffen billig und  man kann effektvolle Seifen herstellen.

Will ich meine Seifen natürlich färben, bin ich darin extrem eingeschränkt. Es ist beispielsweise sehr schwierig, Rottöne zu erhalten. Verwende ich pflanzliche Pigmente wie Himbeer- oder rotes Rübenpulver, verändert sich die Farbe sobald sie mit dem stark basischen Seifenleim in Berührung kommt. Aus Rot wird dann ganz schnell Braun oder Grün. Tonerden eignen sich sehr gut ohne sich im Verseifungsprozess großartig zu verändern. Diese sind aber eher gedecktere Farben.

Da ich mich bewusst für die Herstellung von NATURSEIFEN entschieden habe, nehme ich in Kauf, dass die Farbpalette zwar nicht so groß, die Qualität dafür aber umso besser ist.

 

Bei Duftstoffen ist der Unterschied bei den Produktionskosten umso frappanter. Ein Beispiel: ich wollte für die Beduftung meiner Ringelblumen den Duftstoff „Honigseife“ kaufen. 30 ml rein chemisches Honig Parfumöl kosten zwischen sieben und acht Euro. 5 ml natürlicher Honigextrakt in Bio Qualität kostet im Gegensatz ca. 20 Euro. Bei 10 ml Duftstoff reden wir hier von einem Einkaufspreis von etwa 2,50 Euro für das künstliche Öl und 40 Euro für die hochwertige Bio Qualität!

Was hilft es, hochwertige Grundmaterialien zu verwenden wenn ich dann reine Chemie dazu mischen würde?

Zugunsten unserer Haut, der Umwelt und der besten Qualität verzichte ich gerne auf die billige Intensiv-Variante und setze auf die wesentlich teurere, dafür aber um eine vielfach bessere Beduftung mit echten, natürlichen ätherischen Ölen.

 

Herstellung von Seife:

Es ist unerlässlich,  bei der Herstellung von Seife sehr genau und vorsichtig zu arbeiten. Seien es die Hygiene wie auch das genaue Wiegen der Bestandteile. Da man mit Lauge (Säure) arbeitet, sind eine Schutzbekleidung mit langen Ärmeln, Schutzbrille, Mundschutz, Handschuhe und geschlossene Schuhe zu tragen.

Beim Herstellungsprozess werden die Fette genau abgewogen und auf 40 Grad Celsius erwärmt. NaOH, ein weißes kristallines Pulver wird in der angegebenen Menge, welche in Abhängigkeit der verwendeten Fette verschieden ist, in eiskalter Flüssigkeit wie z. B. Wasser, Tee, Frucht- oder Gemüsesaft, Milch oder Kaffee gelöst. Kommt NaOH in Kontakt mit Flüssigkeit entsteht starke Hitze. Das Gemisch wird anschließend auf ca. 40 Grad Celsius abgekühlt.

Haben beide Komponenten ca. 40 Grad Celsius wird die hergestellte Lauge in das Fettgemisch gerührt. Zusatzstoffe werden untergemischt. Die fertige Mischung wird in vorbereitete Formen geschüttet, mit Folie abgedeckt und mit Tüchern zugedeckt um die Wärme für die nächsten Stunden zu erhalten.

Frühestens nach 24 Stunden sollte die Seife genügend ausgehärtet sein um aus der Form genommen werden zu können. Nun kann sie geschnitten werden. Danach werden die Seifenstücke zum Trocknen und weiteren Aushärten für mindestens sechs Wochen gelagert. Erst danach kann die Seife verwendet werden. Der pH-Wert einer Seife liegt nun bei 9 – 10 im stark basischen Bereich.

 

Was muss ich tun, um Seife verkaufen zu dürfen?

Das Herstellen von Seife unterliegt im Moment dem freien Gewerbe. Das bedeutet man muss keine fachliche Qualifikation nachweisen um diese Art von Gewerbe ausüben zu dürfen.

Allerdings muss jedes Seifenrezept von einem unabhängigen Gutachter, die Sicherheit betreffend, bewertet werden bevor ich produzieren und verkaufen darf.

Dazu müssen Inhaltstoffe, Zusammensetzung und Verpackung geprüft und bewertet werden. Ist das Rezept dann quasi freigegeben, darf ich produzieren und verkaufen. Immer vorausgesetzt, dass ich mich an die gesetzlichen Vorgaben der Deklarierung auf der Verpackung halte und die Herstellung immer nach demselben Rezept, also nicht von der eingereichten Rezeptur abweichend,  erfolgt.

Als letzten Schritt bevor es wirklich, endlich losgehen kann, muss jedes Rezept in eine Liste, die EU-weit für jede Konsumentin und jeden Konsumenten einsehbar ist, eingetragen werden. Man nennt das Notifizierung CPNP. So kann jede Endverbraucherin und jeder Endverbraucher rückverfolgen, wer ein Produkt hergestellt hat.

Alles muss natürlich genau dokumentiert werden und von jeder hergestellten Charge muss eine Probe zurück gehalten werden.

 

Letztlich ist es ein jahrelanger Prozess – zumindest für mich – Seife herzustellen und diese auch zu verkaufen. Ich empfinde es   als große Verantwortung ein solches Produkt weiter zu geben. Schließlich soll es das zweitgrößte Organ, nämlich unsere Haut sanft reinigen (das größte Organ ist unser Darm).  

In den vielen Jahren seit ich das erste Mal mit der Herstellung von Seife in Kontakt gekommen bin, wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht wie Naturprodukte im Zusammenspiel reagieren. Ich wurde immer wieder aufs Neue belehrt wie etwas anders oder besser funktioniert.

„Man lernt nie aus“ sagt man und das stimmt!
Irgendwann hat man genug Erfahrungen gemacht um sich sattelfest zu fühlen, etwas weiter zu geben.

Ich hoffe sehr, dass die letzen Schritte in meinem Seifenprojekt schnell gegangen sind und ich hier ganz bald meine neuen Schätze präsentieren darf.

 

In Workshops gebe ich das Wissen rund um die Seifen- Herstellung gerne weiter.

Fragen Sie nach: 0650/9244687 / klang.rauch@gmx.at / www.duftboutique.at TERMINE

Liebe Grüße aus der Seifenküche, Alexandra Koch